Beruflicher Zehnkämpfer. Keine Schublade. Passt nicht.

Ich bin freier Fachjournalist und Buchautor, Vortragsredner bei Kongressen und Dozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim und Karlsruhe, sowie an der FH Zweibrücken/BA des Saarlandes. 2014 und 2015 hielt ich auch in der Schweiz an der ZHAW, Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften, im Master-Studiengang Vorlesungen. An der DHBW bin ich in Heidenheim und Karlsruhe Mitglied der Prüfungskommission.

 

Am EI-QFM, dem Europäischen Institut für Qualitätsmanagement finanzmathematischer Produkte und Verfahren, leite ich die Arbeitsgruppe Beratungsprozesse und engagiere mich für Transparenz und Qualität in der Beratung von Versicherungs- und Finanzprodukten.

 

Zusätzlich biete ich Prezi-Trainings an.

 

1980 begann ich meine Ausbildung in der Versicherungswirtschaft, arbeitete als Schadenregulierer, Direktionsbevollmächtigter Schaden, Firmenberater, anschließend 16 Jahre im Direktionsbetrieb eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen und zuletzt als Freelancer. Dabei habe ich Erfahrungen aus nahezu allen Unternehmensbereichen der Versicherungswirtschaft gesammelt, mich jedoch überwiegend mit IT-Projekten, Geschäftsprozessen sowie Vertriebsthemen und -Strategien befasst.

 

Von 2009 bis 2012 habe ich eine weitere Berufsausbildung gemacht: als geprüfter Psychologischer Berater.

 

Als Unternehmensberater unterstütze ich Versicherungsunternehmen im Thema Digitalisierung: den Schwerpunkt bilden Digitalisierung, Maklervertrieb, Internet der Dinge, neue Geschäftsmodelle und Produktentwicklung.

 

Wer stehen bleibt, bewegt sich rückwärts: zu meinem bisherigen Themenspektrum passt das Studium, das ich im Oktober 2017 begonnen habe. Da ich trotzdem arbeiten muss, wird es etwas gestreckt werden müssen, aber es wird mich und meine Arbeit bereichern: Philosophie und Soziologie mit dem Nebenfach Europäisierung und Globalisierung. Wer sich hier auf meinen Internetseiten umschaut wird schnell erkennen, wie gut das zusammenpasst.

 

Und selbstverständlich passt dazu auch mein "Mini-Sabbatical", das ich von September bis Oktober 2017 eingeschoben habe: In 8 Wochen fast 1,5 Millionen Schritte, rund 1.000 km von Saint Jean Pied de Port bis Fisterra und dazu reichlich Schritte in den Pilgerpausen, um die herrliche Natur und die wunderbaren Städte am Jakobsweg nicht zu versäumen. Wie sagte ein amerikanischer Pilgerfreund hinterher? "The camino is a lifechanging experience".

 

 

"Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge."

Kurt Marti